Mittwoch, 25. Juli 2018

Ausgeruht erwachen wir aus einer störungsfreien Nacht. Der Bach plätschert gleichmäßig in der Nähe vorbei. Wir freuen uns auf unser Frühstück und gehen die Essensvorräte holen. Was ist da passiert? Alles liegt verstreut herum. Über Nacht waren Ziesel oder Murmeltiere am Werk und haben meine Müsliriegel angeknabbert. Das Wetter ist gleichbleibend – Nebel mit zyklischen Schauern. Trotzdem essen wir unser Frühstück am Bach, immer den Bärenspray mit uns – wir wollen ja vorbereitet sein und kein unnötiges Risiko eingehen.

Der Tag vergeht mit Nebelbilder fotografieren – die Pflanzen geben auf dem schwarzen Lavaboden ein dankbares Motiv ab. Kommt ein Regenschauer, gehen wir ins Zelt und lesen. Auch das Kochen der Mahlzeiten haben wir in die Apsis verlegt. Das Wetter ändert sich nicht.

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