31. Juli – 3. Aug. 2006 – Camping in Dänemark

Strecke:

Regeleje – Roskilde – Fakse – Vemmetofte (134 km)

Bericht:

Oh je, starker Regen weckt uns auf. Da die Strände nicht so sind, wie wir gedacht haben (Schotter statt weisser Sand) fahren wir sofort Richtung Süden, um woanders einen schöneren Strand mit einem Campingplatz zu finden. Den haben wir auch in Vemmetofte gefunden. Hier bleiben wir und lassen den Urlaub bis 4. August ausklingen, um dann mit der Fähre nach Deutschland überzusetzen und die langweilige Fahrt durch Deutschland hinter uns zu bringen. Wir sind uns sicher, dass der Norden uns bald wiedersieht – es ist einfach eine andere Welt und immer ein Erlebnis.

Somit hat auch dieser Urlaub und auch der Reisebericht sein Ende gefunden. Wir hoffen, er war interessant zu lesen – für weitere Auskünfte stehe ich jederzeit zur Verfügung.

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30. Juli 2006 – Abschied von Schweden

Strecke:

Omberg – Ödeshög – Gränna – Jönköping – Helsingborg – Helsingor – Rageleje (375 km)

Bericht:

Omberg hinter uns lassend, fuhren wir nach Gränna, wo die Polkaschweinchen hergestellt werden. Polkaschweinchen kennt jeder – das sind die im Regenschirmgriff gebogenen rot-weissen Zuckerstangen. Warum die Polkaschweinchen heissen, keine Ahnung. Vielleicht forscht mal wer nach und sendet mir die Antwort …

Nach Gränna ging es stetig Richtung Dänemark. Vor Helsingborg kreuzten wir die E6, die nach Oslo führt – wir würden die Rundreise gerne noch einmal fahren … Die Fähre Helsingborg – Helsingor hat das wieder gut gemacht, was sie bei der ersten Fahrt verbockt haben. Wir kamen zum Terminal, warteten ca. 10 min und dann waren wir auf der Fähre. 20 min Überfahrt und wir waren in Dänemark. Da uns noch eine schwache Woche bleibt, wollen wir die Reise auf einem gemütlichen Campingplatz ausklingen lassen. Daher suchten wir in der Gegend um Rageleje einen Platz, da es dort viele Badestrände gibt. Wir fanden zwei Plätze, die hatten jedoch geschlossen – daher nächtigen wir wieder „irgendwo“.

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11. Juli 2006 – Richtung Norwegen

Strecke:

Bogo – Helsingor – Helsingborg – Göteborg – Oslo (730 km)

Bericht:

Nach einer erholsamen Nacht haben wir uns mit einem älteren Herrn aus Deutschland unterhalten. Er hat uns überzeugen können, dass die Fahrt über Helsingor – Helsingborg kürzer und effizienter sei als unsere geplante Route über Kopenhagen – Malmö. Er hatte auch ein GPS Navi System dabei, Marke „Medion“. Dieses kaufte er inklusive Europakarte. Anscheinend gehört bei diesem Hersteller Skandinavien nicht zu Europe, es hatte keine Karte für Dänmark. In diesem Moment fand ich mich mit meinen Kauf meines etwas teureren Garmin Gerätes wieder einmal bestätigt.

Anyway, wir fuhren dann los Richtung Helsingor, damit wir uns dort im Hafen eine Lautsprecherstimme anhören konnten, die lautstark verkündete, dass aufgrund technischer Gebrechen die Fähren keinen regulären Dienst verrichten. Somit warteten wir ca. 2 Std. auf die 25 min dauernde Überfahrt.

Nach einer etwas mühsamen Fahrt durch Unwetter und starkem Regen entlang der schwedischen Ostküste wurden wir von Norwegen standesgemäß empfangen: mit strahlendem Sonnenschein und einer auf einer Lichtung äsenden Elchkuh …Der Campingplatz, den wir zur Nächtigung auserkoren hatten stand wegen Verwüstung (durch einer Gruppe von einer Art englischer Zigeuner) zum Verkauf, somit fuhren wir an Oslo vorbei weiter und fanden dann wenig später einen netten Campingplatz, wo wir die heutige Reise beendeten. Überdies: um 23:00 ist erst Dämmerung hier … man kann noch locker draussen lesen 🙂

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10. Juli 2006 – Nach Dänemark

Strecke:

„Toidlwirt“ – Leipzig – Magdeburg – Puttgarden – Rodbyhavn – Falster (888 km)

Bericht:

Nach einer langweiligen Fahrt durch Deutschland (die Landschaft war schon interessant und schön, bloß es war ziemlich viel Schwerverkehr auf der Strasse) kamen wir zum Fährhafen in Puttgarden. Wir hatten Glück und bekamen ein Ticket für die nächste Fähre (unser online gebuchtes Ticket war für die Fähre ca. 2 Std. später) und setzten somit nach ca. 15 min Warten ab Richtung Dänemark. Es war interessant zu beobachten, wie schnell und durchorganisiert die Be- bzw. Entladung durchgeführt wurde. Wenn man da so an andere Fährhäfen wie z.B. Piräus in Athen denkt … Egal, wir fuhren noch ca 45. min und fanden am Ende der Brücke, welche die dänischen Inseln Lolland und Falster verbindet, einen Parkplatz auf dem man schon von weiten (von der Brücke herunter) weisse Quader (Reisemobile) leuchten sah. Wir gesellten uns dazu und bereiteten uns für die Nacht vor.

12. Juli 2004 – Nach Schweden

Strecke:

Blommenslyst – Odense – Kobenhavn – Grenzübertritt Schweden – Malmö – Helsingborg – Halmstad – Falkenberg

Bericht:

Bei der Abfahrt von Blommenslyst zeichnete sich ein gröberes Problem ab: Der Starter wollte partout nicht den Motor anwerfen. Nach öfteren Versuchen gelang es mir doch, den Wagen zum Laufen zu bringen. Doch was jetzt? Wir wollen doch nach Norwegen weiterfahren!!! Nach einer kurzen Irrfahrt durch Odense fanden wir zufällig einen Bosch-Dienst (Kenner wissen, was das bedeutet …). Der hatte sogar einen Tausch-Starter lagernd!! Wir gingen für ca. 2 Stunden in ein nahegelegenes Einkaufszentrum shoppen (und Geld abheben). Danach ließen wir umgerechnet ca. Euro 500,- beim Bosch-Dienst, und weiter ging die Fahrt nach Schweden.

Sehr beeindruckend waren die beiden Brücken, die die Inseln Dänemarks und Schweden verbindet. Mein Navigationssystem sagte auf der Brücke Dänemark – Schweden 115m über dem Meeresspiegel …

In Schweden fanden wir einen netten Campingplatz am Meer (Westküste) – bei Falkenberg – es war ein interessantes Erlebnis beim Blick aus dem Wohnmobil zuerst Kühe und dann das Meer zu sehen.

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11. Juli 2004 – Weiterreise nach Dänemark

Strecke:

Hann-Münden – Göttingen – Hannover – Hamburg – Schleswig – Flensburg – Grenzübertritt
Dänemark – Kolding – Vissenbjerg – Blommenslyst

Bericht:

Von Hann. Münden ging es nach einer kleine Stadtbesichtigung (Empfehlenswert – tolle Fachwerkbauten und nettes Stadtzentrum) weiter Richtung Norden. Der Grenzübergang nach Dänemark zeigte sich sehr angenehmen – keine Wartezeiten. Ürsprünglich wollten wir „nur“ bis Kolding, da aber die Fahrt so zügig (mit 80 km/h) voranging, haben wir beschlossen, dass wir noch ein Stück weiterfahren. Und es zeigt sich, dass dies eine gute
Idee war. Wir fanden nämlich zufällig einen netten, kleinen Campingplatz in Blommenslyst. Der Campingplatz hat ca. 60 Stellplätze und ein paar Hütten und Wohnwägen zum Vermieten. Uns hat dieser Platz so gut gefallen, dass wir hier die Kontaktadresse publizieren wollen:

Campingpladsen Blommenslyst
Middelfartvei 494, Odense
DK-5491 Blommenslyst
tel.: +45 65 96 76 41
www.blommenslyst-camping.dk
GPS: L:10,246700; B:55,388199 (unser Stellplatz)

Ob wir uns es einbilden, oder nicht – uns kommt vor, dass es Abends bereits etwas länger hell bleibt …

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