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Das Land des Whiskys und der Castles zog uns schon länger in den Bann. Heuer wagten wir den Schritt auf Insel und haben uns Schottland näher angesehen.

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24. Juni 2008 Dunbar, Heimreise

Strecke:

in Dunbar

Bericht:

Der gestrige Pubbesuch war wie alle vorhergehenden ein voller Erfolg. Das Guiness war gut, die Stimmung super. Auch die darauffolgende Nacht war angenehm – nur das vereinzelte Kreischen der Möwen war zu hören. Allerdings wurden wir bereits um ca. 5:00 von regem Treiben im Hafen geweckt. Die Fischer kamen von der nächtlichen Ausfahrt zurück und wir schauten beim Löschen der Ladung zu, die größtenteils aus Garnelen bestand, die wir als Scampi auf der Speisekarte kennen.
Unsere Reise nähert sich schön langsam dem Ende. Wir werden die nächsten beiden Nächte auf einem Campingplatz unweit von Dunbar verbringen. Danach wir uns die Fähre hoffentlich wieder sicher auf das Festland zurückbringen.
Ich hoffe, dem Leser hat dieser Reisebericht gut gefallen – über Feedback im Gästebuch würde ich mich sehr freuen.

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23. Juni 2008 – Scottish Museum of Flight, Dunbar

Strecke:

Edinburgh – Scottish Museum of Flight – Dirleton Caslte – Tantallon Castle – Dunbar (55 km)

Bericht:

Westlich von Edinburgh liegt das Scottish Museum of Flight, das wir natürlich nicht ausgelassen haben. Absolutes Highlight ist die dort ausgestellte Concorde. Man kann dieses wirklich beindruckende Flugzeug auch innen besichtigen und auch das Cockpit besuchen. Wir standen eine Zeitlang ehrfürchtig unter dem wunderschönen Flugzeug und bewunderten die Meisterleitung der damaligen Ingeneure. Interessant ist auch, dass die Concorde 30 Jahre ohne irgend einer Panne gefolgen ist. Der Absturz in Paris war auf einem auf der Rollbahn liegenden Teil zurückzuführen. Dieses Unglück und ökonomische Gründe führten zur Einstellung der Concorde-Flüge.
Dirleton Caslte besichtigen wir auch, allerdings läßt bei uns aufgrund der vielen Burgen die Begeisterung dafür ein wenig nach. Trotzdem waren die Burgen damalige Meisterleistungen der Baukunst und auch als solche zu sehen. Das Castle Tantallon liegt auf einer Klippe hoch über dem Meer und mit traumhaften Blick auf den Bass Rock, ein ca. 100m hoher Basaltfelsen auf dem tausende von Tölpel nisten.
Dunbar ist ein nettes Dorf mit einem sehr interessanten Hafen. Wir sprachen hier mit einem Mitarbeiter der „LifeBoat“ Truppe, er meinte, wir können ruhig hier im Hafen nächtigen. Das werden wir auch tun, aber nicht ohne dem hiesigen Pub einen Besuch abzustatten.

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22. Juni 2008 – In Edinburgh 2

Strecke:

in Edinburgh

Bericht:

Heute waren die ganz grossen Highlights von Edinburgh an der Reihe. Vormittags das Edinburgh Castle, dass auf einem Hügel die Start bewacht und ihr eine eigene Atmosphare verleiht. Edinburgh Castle bewahrt auch die Kronjuwelen des schottischen Könige auf – diese besichtigten wir natürlich auch.
Das nächste Highlight war der Palace of Holyrood. Dieser Palast wird heute noch von der Queen als Residenz benutzt. Man kann darin sämtliche königliche Zimmer bewundern. Warum der Name Holyrood? Vor langer Zeit (11. Jhd.) stand dort eine Abtei deren wichtigstes Relique ein angebliches Holzstück vom Kreuze Christi war.
Wir gingen auch noch ein bißchen Shopping und fanden das eine oder andere Souvenier, z.B. einen spielbaren Dudelsack 🙂

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21. Juni 2008 – In Edinburgh 1

Strecke:

in Edinburgh

Bericht:

Am ersten Tag besichtigten wir Georgian House, ein Haus das sehr gut das Leben einer gutbürgerlichen Familie im 18. Jahrhundert zeigt. Weiter ging es zum John Knox House, Peoples Story Museum, die ebenfalls beide guten Einblick in das altertümliche Leben in Edinburgh gewähren. Beeindruckend war der Mut, mit dem John Knox als Prostestant der damaligen katholischen Königin entgegentrat.
Natürlich haben wir das Scotch Whisky Heritage Centre nicht ausgelassen. Den Abend verbrachten wir wieder mit einem Guiness in einem Pub in der Royal Street.

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20. Juni 2008 – Stirling Castle, Edinburgh

Strecke:

Firth Bridges – Stirling Castle – Linlithgow Castle – Edinburgh (124 km)

Bericht:

Der Parkplatz war zum Nächtigen geeignet – wir besuchten noch eine Hotelbar um den Tagesabschluss mit einem Guiness zu beschließen. Nach dem Frühstück (wir lassen uns das Essen auf unseren Reisen immer gut schmecken …) führte uns der Weg zum Stirling Castle. Diese sehenswerte Burg liegt auf einem Hügel mitten in Stirling, man hat einen sehr schönen Ausblick zu den Bergen der Highlands auf einer Seite und den Hügeln des Lowlandes auf der anderen Seite. Das Castle Stirling bietet einen interessanten Rundgang durch die Räumlichkeiten früherer Herrscher. Beindruckender fanden wir allerdings Linlithgow Castle, das wir auf dem Weg nach Edinburgh besuchten. Das Caslte ist zwar schon eine Ruine, aber immer noch sehr sehenswert. Absolut genial fanden wir die verschiedenen Räume und den sehr hohen Turm, den man natürlich auf einer schmalen Wendeltreppe erklimmen kann (wer bereits den Stephansdom in Wien erklommen hat, weiß wie das so ist …).Weiter ging es zum Campingplatz Morton Hall, auf dem wir für drei Nächte unser Quartier aufschlagen. Die nächsten beiden Tage sind der Besichtigung von Edinburgh gewidmet.

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19. Juni 2008 – Clamis Castle, Forth Bridges

Strecke:

St. Andrews – Clamis Castle – Crail – Anstruter – Firth Bridges (191 km)

Bericht:

Heute morgen sind wir daraufgekommen, dass wir eigentlich unbedingt Clamis Castle sehen wollen. Leider liegt diese Burg ca. 50 km nördlich von unserem Stellplatz und bedeutet einen Umweg, da wir schon Richtung Süden unterwegs sind. Egal, wir fuhren rauf – und es hat sich gelohnt. Clamis Castle wird noch von den Royals benutzt, und kann jedem Schottlandreisenden ans Herz gelegt werden. Wir hielten uns, da das Wetter sehr freundlich ist, einige Zeit im Schlossgarten auf und bewunderten es aus verschiedenen Perspektiven.
Die Reise führte uns heute weiter Richtung Edinburgh, wir fuhren einige kleine Küstenorte entlang, bis zur zum Fuß der Brücke über den Firth of Forth angelangt sind. Es gibt da (welch ein Zufall …) einen Parkplatz, dieser scheint ebefalls zum Nächtigen geeignet zu sein. Ob das stimmt, werden wir ja noch sehen …

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